Eschershausen (red). Am Freitag, 17. April, um 19.30 Uhr wird der Stadtoldendorfer Autor Ernst R. Schaffer seinen aktuellen Roman „Heimatwechsel“ in Eschershausen vorstellen.
Die Geschichte um den DDR-Republikflüchtling Walter Wegmann findet mittlerweile überregionale Beachtung. Nach Lesungen in Österreich und Leipzig stehen fünf weitere Buchpräsentationen im Jahr 2026 fest, weitere sind in Planung.
Roman basiert auf wahren Erlebnissen
Der „Heimatwechsel“ beruht auf wahren Erlebnissen und schildert das Leben eines Freigeists in der DDR, der immer wieder aneckt und von der misstrauischen Diktatur gemaßregelt wird.
Um dem permanenten Zwang und Druck zu entkommen, nutzen Walter Wegmann und seine Frau den vernachlässigten Grenzschutz am Eisernen Vorhang in Ungarn zur Flucht in den Westen. Es wird eine Reise ins Ungewisse. Endlich in der BRD angekommen, zeigt auch das Leben in der neuen Heimat seine Tücken.
Austausch im Anschluss an die Lesung
Nach der Lesung stellt sich der Autor dem offenen Austausch über das weiterhin aktuelle Thema der deutschen Teilung und Wiedervereinigung. Zudem können Bücher erworben werden.
Die Veranstaltung findet in der Kulturwerkstatt Bellmer, „Schillerstraße 2“, in Eschershausen statt.
Foto: Privat