Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Dienstag, 23. Juni 2026 Mediadaten Fankurve
Anzeige
Anzeige

Holzminden (red). Symrise hat im Supplier Engagement Assessment (SEA) der internationalen Umweltorganisation CDP die Bestnote „A“ erhalten. Damit gehört das Unternehmen nach eigenen Angaben zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich nachhaltiges Lieferantenengagement und verantwortungsvolle Beschaffung.

Die Auszeichnung würdigt insbesondere die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Maßnahmen zum Klimaschutz sowie die Transparenz von Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Symrise verfolgt dabei das Ziel, Kunden belastbare Informationen bis zum Ursprung von Rohstoffen zur Verfügung zu stellen und sie bei nachhaltigen Einkaufsentscheidungen zu unterstützen.

Lieferanten als wichtiger Baustein für den Klimaschutz

„Die CDP-Bestnote ‚A‘ bestätigt unseren ganzheitlichen Ansatz. Wir verbinden Beschaffung und Nachhaltigkeit mit klarem Blick auf Wirkung entlang unserer Wertschöpfungskette“, erklärt Dr. Isabella Tonaco, Chief Sustainability Officer bei Symrise.

Ein Großteil der Emissionen entstehe in vorgelagerten Wertschöpfungsstufen. Deshalb arbeite das Unternehmen weltweit eng mit seinen Lieferanten zusammen, verankere Klimakriterien in Beschaffungsentscheidungen und verfolge gemeinsame Klimaziele. Durch diesen Ansatz sollen Transparenz erhöht, ESG-Daten bereitgestellt und CO₂-Reduktionsmaßnahmen unterstützt werden.

Besondere Bedeutung hätten dabei Scope-3-Programme sowie Initiativen zur Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen und Produkten.

Digitale Plattform liefert Emissionsdaten in Echtzeit

Zur Erfassung von CO₂-Daten auf Produkt- und Unternehmensebene setzt Symrise auf eine digitale Datenplattform. Das Projekt „Houston“ wurde erstmals im November 2025 auf der UN-Klimakonferenz vorgestellt.

Gemeinsam mit dem Technologiepartner CO2 AI entwickelt, ermöglicht die Plattform nach Unternehmensangaben Emissionsanalysen in Echtzeit, macht Reduktionspotenziale sichtbar und unterstützt Entscheidungen zur Verringerung von Emissionen entlang der Wertschöpfungskette.

Parallel dazu setzt Symrise seinen Low Carbon Transition Plan um. Erste Ergebnisse seien bereits sichtbar. So habe das Unternehmen mit Propylenglykol einen strategisch wichtigen Rohstoff identifiziert, der bei einer Herstellung mit grüner Energie kohlenstoffärmere Produktionsprozesse unterstützen könne.

Nachhaltige Rohstoffe im Fokus

Zusätzlich treibt Symrise mit dem Programm „Essence of Carbon“ die Zusammenarbeit mit Partnern und relevanten Akteuren voran. Ziel ist es, innovative und skalierbare Lösungen für die Dekarbonisierung von Lieferketten zu entwickeln.

„Weil wir unsere Lieferanten aktiv einbinden, entstehen aus Strategie messbare Ergebnisse im Alltag“, sagt Kathy Ruhle, Senior Vice President Global Procurement bei Symrise. Gemeinsam mit Partnern würden Klimaschutzmaßnahmen schrittweise in konkrete Beschaffungspraktiken überführt.

Ziele bis 2028

Bis 2028 will Symrise einen konkreten Transformationsplan für den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe vorlegen. Darüber hinaus soll eine umfassende Agenda zur Rückverfolgbarkeit entwickelt werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die stärkere Einbindung von Lieferanten, messbare CO₂-Reduktionspfade sowie der weitere Ausbau transparenter, nachhaltiger und resilienter Lieferketten.

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255