Buchhagen (red). Am 26. April 2026 findet um 13:30 Uhr die Vernissage zur Ausstellung „Stille strahlt“ der regionalen Künstlerin Anna-Louise Otten in der KulturMühle Buchhagen statt. Der Eintritt ist frei.
Kunst und Café in besonderer Atmosphäre
Parallel zur Ausstellung hat das MühlenCafé geöffnet und bietet selbstgebackene Kuchen sowie Heißgetränke an. Aus organisatorischen Gründen schließt das Café an diesem Tag bereits um 16 Uhr. Die Ausstellung ist daher am 26. April ebenfalls nur bis 16 Uhr zugänglich.
Aquarelle zwischen Meditation und Kunst
Anna-Louise Otten gestaltet abstrakte Aquarelle in sanften, lichtvollen Farbwelten. Ihre Arbeiten entstehen im Zusammenspiel von Meditation und künstlerischem Prozess und stehen in engem Zusammenhang mit ihren „Farben der Stille“-Abenden.
Die Werke eröffnen ruhige, energetische Räume, in denen Betrachtende Momente des Innehaltens und der inneren Balance finden können. Zarte Farben, fließende Übergänge und eine intuitive Handschrift prägen die Arbeiten der Künstlerin.
Inspiration aus Natur und innerer Ruhe
Inspiriert von Natur, Licht und innerer Präsenz verbindet Otten in ihren Bildern stille Eindrücke mit feinen Farbverläufen und transparenten Schichten. Ihre Kunst lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen, loszulassen und sich mit der eigenen Wahrnehmung zu verbinden.
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit entwickelt und leitet sie die „Farben der Stille“-Abende. Dabei handelt es sich um meditative Angebote, in denen Teilnehmende zur Ruhe kommen und aus dieser Erfahrung heraus intuitiv malen.
Ausstellung bis Juli geöffnet
Anna-Louise Otten, geboren 1988, lebt und arbeitet in Vahlbruch. Sie ist autodidaktische Künstlerin und als Kursleiterin tätig.
Die Ausstellung „Stille strahlt“ ist vom 26. April bis zum 12. Juli 2026 im MühlenCafé der KulturMühle Buchhagen zu sehen. Die Werke können zu den regulären Öffnungszeiten des Cafés – sonntags von 14 bis 18 Uhr – besichtigt werden. Am 26. April gelten verkürzte Öffnungszeiten von 14 bis 16 Uhr.
Weitere Informationen sind unter www.buchhagen.org abrufbar.
Foto: Anna-Louise Otten