Stadtoldendorf (red). Alle waren froh, dass nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause endlich wieder ein Besichtigungstag angeboten werden konnte. Und so nutzten etliche Interessierte am vergangenen Freitag die Chance, sich die OBS einmal genauer anzugucken. Schließlich steht für einige Schüler*innen nach den Sommerferien ein Wechsel auf eine weiterführende Schule an. Kein Wunder also, dass viele Jugendliche und ihre Familien die Homburg Oberschule einmal genauer unter die Lupe nahmen.

Nach der Begrüßung durch den Samtgemeinde-Bürgermeister der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf, Wolfgang Anders, und die Schulleiterin, Rita Hartwig, führten mehrere Guides die Besucher*innen durch das Gebäude. An verschiedenen Stationen konnten die Jugendlichen dann selber einmal gucken, was es bedeutet, an der OBS unterrichtet zu werden. In der Küche durfte zum Beispiel beim Pizzabacken mitgeholfen werden, im Werkraum wurde ein Schlüsselanhänger fertiggestellt und in der Turnhalle gab es ein großes Trampolin, das ausprobiert werden durfte. Außerdem wurde zu einer kurzen Französischstunde geladen und im Chemieraum wurde experimentiert. Viele Schüler*innen der Homburg Oberschule Stadtoldendorf waren an diesem Nachmittag extra länger geblieben und hatten ihre freie Zeit damit verbracht, Waffeln zu verkaufen, Fragen von Besucher*innen zu beantworten und ihre Schule zu präsentieren. „Dass uns heute so viele Schüler*innen der Homburg Oberschule Stadtoldendorf beim Tag der offenen Tür geholfen haben, zeigt, dass wir eine wirklich tolle Gemeinschaft sind und im Team denken“, erklärte Rita Hartwig. Am Ende des Tages waren alle glücklich und zufrieden. Die 10-jährige Lea erklärte: „Das hat Spaß gemacht, ich könnte mir wirklich gut vorstellen hier nach den Sommerferien auf die Schule zu gehen.“

Foto: Homburg OBS