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Freitag, 27.11.2020
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Sonntag, 15. November 2020 17:00 Uhr

„Holzminden ist als Drehkulisse ganz toll“: Ein kurzer Besuch am Tatort-Filmset „Holzminden ist als Drehkulisse ganz toll“: Ein kurzer Besuch am Tatort-Filmset

Holzminden (kp). In Holzminden laufen die Dreharbeiten zum „Tatort“ auf Hochtouren. Unter dem Arbeitstitel „Tyrannenmord“ ist Anfang der Woche die erste Klappe im Internat Solling gefallen. Die Schule wurde von der Produktionsfirma als Haupt-Drehort auserkoren. Unser Redakteur, Kai Pöhl, hat sich während einer Drehpause am Freitagnachmittag mit der Producerin Katinka Seidt am Filmset getroffen. Während eines kleinen Rundgangs sprachen sie darüber, wie die Dreharbeiten bisher verlaufen sind, wie der weitere Zeitplan aussieht und welche Rolle Holzminden im fertigen Film spielen wird.

Es dauert nur kurze Augenblicke, um zu bemerken, dass sich dieser Tage besondere Ereignisse auf dem Areal des Solling-Internats zutragen. Bereits wenige Schritte nach Betreten des Eingangsbereichs entfaltet sich ein großräumiges Personenzelt, welches, in einem Halbkreis angeordnet, von mehreren Trailern eingeschlossen ist. Als vor dem Zelt gerade ein Tarnnetz gefaltet wird, taucht zwischen den Trailern eine weitere Person auf. Sie ist vollständig in Polizei-Montur gekleidet. Das ist alles, was in diesem Moment von der Film-Crew zu sehen ist. Es ist Freitagnachmittag, 15: 30 Uhr. Drehpause. Schauspieler, Regie-Assistenz, Produktion und andere Crew-Mitglieder halten sich im Großraumzelt auf. Sie befinden sich in den letzten Zügen ihrer Mittagspause. Der Duft von frisch gebackenem Kuchen dringt aus dem Zelt. Soeben wurde das Dessert serviert: Ein Pflaumen-/ Apfelcrumble.

Dann tritt eine Person aus dem Zelt. Es ist Katinka Seidt, Producerin beim Cinecentrum Berlin. Seit vom NDR der Auftrag zur Umsetzung des Tatorts kam, stecken sie und ihr Team in Planungen. „Ich bin vor ungefähr zweieinhalb Monaten das erste Mal hier gewesen“, sagt sie. Nachdem von der Produktionsfirma das Internat Solling als optimaler Drehort auserkoren wurde, habe sie sich unmittelbar mit der Schulleitung getroffen. „Die Begeisterung war sofort da und wir haben direkt den Zuspruch für den Dreh bekommen“, erinnert sich Katinka Seidt.

Zusammen gehen wir eine kleine Runde über das Schulgelände, auf dem vor vier Tagen die Dreharbeiten begonnen haben. „Trotz großer Begeisterung auf Seiten der Schule wird vielen schnell bewusst, dass solche Dreharbeiten manchmal doch aufwendiger und heikler sind“, fügt sie hinzu. Schließlich findet der Dreh während des laufenden Schulbetriebs statt. So kann es schon mal sein, dass manche Räume nicht benutzbar sind, wenn eine Szene noch nicht im Kasten ist. Hinzu kommen die strengen Corona-Auflagen. Am Filmset befindet sich niemand, der nicht negativ auf Corona getestet wurde. „Aber wir stoßen hier wirklich stets auf große Herzlichkeit und offene Arme“, betont die Producerin.

Schüler, Lehrer und Verwaltung dienen als Komparsen

Dass die Dreharbeiten am Internat Solling vor allem auch ein unvergessliches Abenteuer darstellen, verspricht die Tatsache, dass ein Großteil der Komparsen von der Schule selbst kommt. Mehr als 80 Darsteller sollen es sein, die sich aus Schülern, Lehrern und Verwaltungsangestellten des Internats zusammenstellen. Doch auch wenn die „echten“ Schüler und Lehrer im Film auftreten werden, so wird es die Schule unter ihrem richtigen Namen nicht tun. „Im Film soll das Internat ´Schloss Rosenhag´ heißen“, sagt Katinka Seidt. Außerdem soll Holzminden verfremdet und lediglich als Vorort von Hannover in Erscheinung treten. „Menschen, die Holzminden nicht kennen, werde am Ende nicht wissen, dass hier gedreht wurde“, fügt sie hinzu.

Silo und Weserkai als weitere Motive im Tatort?

Eineinhalb Wochen sollen sich die Dreharbeiten im Internat Solling noch hinziehen. Anschließend wird sich das Filmteam in die Holzmindender Innenstadt verlagern. Bereits vor einigen Wochen haben sich Location-Scouts und Regie-Assistenz in Holzminden auf die Suche nach geeigneten Motiven gemacht. Die Producerin selbst habe sich auch ein paar Eindrücke verschaffen wollen. „Das Silo und die Weser sind mir sofort ins Auge gefallen“, schwärmt sie. Werden das Holzmindener Silo und die Weser also auch im Tatort zu sehen sein? „Es könnte ein Motiv werden“, schmunzelt Katinka Seidt. Überhaupt sei sie von Holzminden und den sich hier bietenden Motiven sehr angetan. „Diese Stadt ist klein und pittoresk und voller Modernität“, sagt sie. Schließlich bleibt ihr nur ein einziges Fazit: „Holzminden ist als Drehkulisse ganz toll!“

Tatort „Tyrannenmord“

Der neueste Fall führt das "Tatort"-Duo Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Julia Grosz (Franziska Weisz) auf das internationale diplomatische Parkett. Nachdem der 17-jährige Sohn eines Botschafters aus einem norddeutschen Elite-Internat verschwunden ist, taucht ein Erpresserschreiben auf. "Tyrannenmord" (Arbeitstitel) heißt der neue NDR "Tatort" von Drehbuchautor Jochen Bitzer ("Der Fall Jakob Metzler", "Die vierte Gewalt"). Regisseur Christoph Stark ("Letzte Spur Berlin", "Der Alte") setzt die Folge noch bis zum 9. Dezember in und um Holzminden sowie in Hannover in Szene. Hinter der Kamera steht Eeva Fleig ("Tatort: Wegwerfmädchen", "Nord bei Nordwest - Waidmannsheil"). Das Erste zeigt den "Tatort: Tyrannenmord" (AT) voraussichtlich im Frühjahr 2022.

Zum Inhalt: Falke und Grosz werden unter strengster Diskretion mit einer heiklen Aufgabe betraut: Der 17-jährige Juan Mendez (Riccardo Campione) ist aus einem feinen Internat verschwunden, in dem Berühmtheiten und Eliten aus Wirtschaft und Politik ihre Kinder erziehen lassen. Sein Vater ist Botschafter eines autoritär regierten Landes, dessen Präsident gerade im Begriff ist, für einen Staatsbesuch nach Deutschland zu kommen; ein fragwürdiger Despot, der mit Verhaftungen und Folterungen von Oppositionellen und Journalisten zur Berühmtheit wurde. Während Juans Freundin Hanna (Valerie Stoll) die schlimmsten Befürchtungen hat, vermutet Juans bester Freund August (Anselm Ferdinand Bresgott), dass sich Juan lediglich den offiziellen Feierlichkeiten bei dem bevorstehenden Staatsbesuch entziehen wollte. Was auch immer dahintersteckt, Juans Verschwinden bringt das Lehrerehepaar Bergson (Katarina Gaub und Christian Erdmann), das die Schule leitet, in große Bedrängnis, denn der gute Ruf der Schule ist ihr wichtigstes Kapital. Im Zuge der Ermittlungen von Falke und Grosz gerät der Personenschützer des Jungen in Verdacht, vor allem, als ein Erpresserschreiben auftaucht: Juans Entführer versuchen, inhaftierte Regimegegner und Journalisten freizupressen ...

Neben Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz sowie den oben Genannten spielen u. a. Arash Marandi (Felix Wacher), Petra Morzé (Annamaria Mendez), Lo Rivera (Luisa Santor), Markus Gertken (Michael Finkenberger), Aysima Ergün (Chiara), Aleksan Cetinkaya (Demir) und Sabrina Ceesay (Nina N'Daiye). Produzentin des "Tatort" ist Dagmar Rosenbauer (Cinecentrum Berlin), die Redaktion im NDR hat Donald Kraemer. Der "Tatort: Tyrannenmord" (AT) wird gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

Fotos: NDR/ Cinezentrum Berlin/ Katinka Seidt; Kai Pöhl

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