Brevörde (red). Im Dorfgemeinschaftshaus in Brevörde hat die Jugendfeuerwehr am 30. Januar 2026 auf das vergangene Dienstjahr zurückgeblickt. Jugendfeuerwehrwart Frederik Böker konnte dazu zahlreiche Jugendliche sowie Gäste begrüßen. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Politik nahmen auch Angehörige der Samtgemeinde sowie der Kreis- und Gemeindefeuerwehr an der Veranstaltung teil.
Rückblick auf ein vielseitiges Dienstjahr
Der Dienstplan der Jugendfeuerwehr Brevörde für 2025 war geprägt von einer breiten thematischen Ausbildung. Auf dem Programm standen unter anderem Unterweisungen zu Unfallverhütungsvorschriften, Erste-Hilfe-Themen sowie das Kennenlernen des TSF-Ws der Feuerwehr Heinsen. Darüber hinaus besuchten die Jugendlichen die Leitstelle sowie die hauptamtliche Wachbereitschaft in Hameln.
Auch gemeinsame Aktivitäten kamen nicht zu kurz. Ein traditioneller Gemeinschaftsdienst mit den Jugendfeuerwehren aus Ottenstein und Hehlen gehörte ebenso zum Jahresprogramm und wurde mit einer Spritztour auf der Weser abgerundet. Zusätzlich standen Ausbildungsinhalte in den Bereichen Technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung sowie ein Besuch der Feuerwehr Holzminden auf dem Dienstplan.
Wettbewerbe und Zeltlager als Höhepunkte
Im Laufe des Jahres nahmen die Jugendlichen zudem an mehreren Abnahmen teil. Dazu zählten die Leistungsabzeichen der Jugendflamme in den Stufen 1 bis 3. Bei der Lenze Blaulichtchallenge konnte sich die Jugendfeuerwehr Brevörde den ersten Platz sichern.
Ein weiterer Höhepunkt war das Zeltlager in Otterndorf. Dort erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm mit einer Stadtrallye, einem Orientierungsmarsch, einer Nachtwanderung sowie einem Besuch des Auswandererhauses.
Blick auf das Jahr 2026
Jugendfeuerwehrwart Frederik Böker blickte zum Abschluss zuversichtlich auf die kommende Zeit und zeigte sich erfreut über das Engagement der Jugendlichen. Für das Jahr 2026 kündigte er erneut ein spannendes und abwechslungsreiches Programm an. Gleichzeitig bedankte er sich bei den Kameradinnen und Kameraden für die kontinuierliche Unterstützung der Jugendfeuerwehrarbeit, die einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung innerhalb der Feuerwehr leistet.
Foto: Lars Bitterberg